1. Sie waren schon früh an der Half Double Reise beteiligt - woran erinnern Sie sich am meisten aus dieser Zeit?
Meine Half Double Reise begann 2018 mit dem ersten Half Double Projekt in Norwegen. Meine ersten Überlegungen waren die Kraft des visuellen Ansatzes, die Wirkung, alle Projektunterlagen sichtbar an der Wand zu haben, und wie einfach es war, damit zu kommunizieren.
2. Was an der Arbeit mit einem neuen Projektmodell hat Sie gereizt und begeistert?
Neue Arbeitsweisen sind immer aufregend, aber für mich als visuellen Menschen war es vor allem der klare Fokus auf die Visualisierung, der mich am meisten reizte.
3. Was haben Sie von Half Double mitgenommen, das Sie heute noch nutzen?
Ich nutze Half Double jeden Tag. Vor kurzem haben wir die gesamte Methodik ins Norwegische übersetzt, einschließlich der Prüfung, des Lehrbuchs und des Kursmaterials - dies markiert also ein neues Kapitel für Half Double in Norwegen.
4. Können Sie sich an einen Moment erinnern, in dem Sie dachten: "Das funktioniert tatsächlich"?
In meinem ersten Half Double Projekt bestand die Aufgabe darin, ein "unlösbares" Problem zu lösen. Es wurde gelöst, indem intelligente Menschen am selben Ort, zur selben Zeit und in enger Zusammenarbeit zusammengebracht wurden. Eines Tages, als wir Hypothesen und Lösungen mit Hilfe unseres "LEGO" visualisierten, wurde es still im Raum. Die Ingenieure sahen sich an, und einer sagte: "Es kann funktionieren". Und das tat es auch. Eine sehr klare Erinnerung, die noch heute lebendig ist.